Pasta-Grundwissen

Zubereitungstipps

  • Kochen Sie vorgegarte Pasta am besten in  einer kräftigen Bouillon – das gibt Geschmack
  • Für ein feineres Pasta-Aroma lassen Sie Gewürze in Wasser aufkochen bzw. ausziehen
  • Auch Knoblauch bzw. Rauchknoblauch  können Sie mit ins Kochwasser geben
  • Immer genug Wasser nutzen
  • Die richtige Dosis macht‘s: Als Faustregel gilt 15 g Salz pro Liter Wasser. Salz erst zugeben, wenn das Wasser kocht

 

Tipps für den Konvektomaten/Kombi-Steamer

  • Besprühen Sie die Pasta mit aromatisiertem Wasser wie zum Beispiel Rosmarinwasser oder Knoblauchwasser
  • Streichen Sie die Pasta mit der Lake von Oliven ein, diese Lake ist salzig und gibt ein wunderbares Olivenaroma ab
  • Achten Sie darauf, dass die Pasta nicht übereinander auf den Lochblechen liegt und legen Sie Kräuterbündel dazwischen

 

Welche Sauce zu welcher Form?

Warum es so viele Pastaformen gibt, hat einen ganz einfachen Grund. Es geht um die „Saucenhaftigkeit”, die Frage: Wie verbindet sich die Nudel mit der gereichten Sauce?

Die Faustregel dabei lautet: Flüssige Sauce zu langer Pasta und dickere Sauce zu kurzer Pasta.

Lange, dünne Pasta wie Spaghetti werden also idealerweise von einer leichten und dünnen Sauce begleitet. Kurze, gedrehte und geriffelte Pasta wie Farfalle oder Fusilli schwimmen am liebsten in einer dickflüssigen, stückigen Sauce. Hohle Pastaformen wie Rigatoni und Penne mögen schwere und cremige Saucen. Auch gefüllte Pasta von Hilcona eignet sich hervorragend zum Kombinieren:

4 Formen, viele Möglichkeiten:

Gefüllte Pasta von Hilcona

Tortelloni – schwimmen am liebsten in einer dickflüssigen, stückigen Sauce

Ravioli – tiefe geschmackliche Saucen z.B. mit Fleischstücken oder mit hohem Umami-Gehalt. Ideal auch zum Schwenken in Butter oder Öl

Pastaspitze – wie Spaghetti, idealerweise von einer leichten und dünnen Sauce begleitet

Fagottini – mögen schwere und cremige Saucen oder einen Sud zum Löffeln. Ideal für stückige frische Komponenten  

 

TK-Frischpasta gefroren: für Ihre Kombinationen

  • Keine mikrobiologischen Einschränkungen bei der Auswahl der frischen Zutaten
  • Verzicht auf einen Pasteurisierungsprozess
  • Komfortables MHD mit absoluter Frische bis zum Schluss
  • Auslobung als Frischpasta erlaubt
  • 80 – 100 % vorgegart
  • Direkt aus dem Froster zu verarbeiten
  • Individuell portionierbar
  • Kurze Regeneration, die auch ohne Wasser möglich ist
  • Minimale Beölung